Haushaltsgeld

Haushaltsgeld in der heutigen Zeit

Wer gut kalkulieren kann, kommt meist mit dem ihm zur Verfügung stehenden Geld herum und hat generell keine Probleme mit Geld. Wer hier nicht gut rechnet, oder über die Verhältnisse lebt, kommt schnell in Bedrängnis denn mehr Geld auszugeben als man hat, bringt langfristig sogar sehr große Probleme ans Tageslicht. Wer sich Dinge leistet die er dann im nächsten Monat nicht bezahlen kann, weil er dann zu wenig Geld besitzt der muss dann später für die Kaufsünde gerade stehen, die er vor Wochen begangen hat und sieht das dann auch nicht mehr so gerne ein. Früher waren diese Dinge viel einfacher.

Man hatte Bargeld und wusste genau wie viel man ungefähr für den Rest des Monats zum Leben, also für Ernährung brauchte. Das Angebot der Waren war nicht so groß und die Verlockungen wesentlich kleiner, sich Dinge zu kaufen und zu leisten die man sich sonst nicht gekauft hätte.

Woher kommt das Problem mit dem Haushaltsgeld?

Heute ist es alles sehr unübersichtlich geworden mit den Waren und Dingen die man braucht. In einen regelrechten Einkaufsstrudel zu geraten ist nicht mehr sehr schwer, wenn man in den Innenstädten der modernen Welt spaziert und einfach nur noch kaufen möchte. Das Haushaltsgeld das einem Einzelnen zur Verfügung steht kann dann einfach vergessen werden und man kann mit der EC Card des Girokontos einfach bezahlen. Wenn das Konto dann leer ist, sitzt man den Rest des Monats ohne Geld da und weiß dann eigentlich nicht weiter.

Haushaltsgeld kann man eigentlich nur so nennen, wenn man es auch so sieht und betrachtet. Wer mit seinem Geld haushaltet der kann auch behaupten dass er ein Haushaltsgeld hat und damit umgehen kann. Wer sowieso alles unüberlegt ausgibt hat im Grunde genommen kein Haushaltsgeld. Man kann diese Dinge aber lernen und es ist am besten, man lernt sie schon als Kind. Wer als Erwachsener nicht mit Geld umgehen kann und sofort alles verprasst bekommt früher oder später ernsthafte Probleme und nicht selten auch Ärger mit dem Gesetz.

Meist läuft es so ab, dass man den größten Posten in der monatlichen Belastung die man zu tragen hat dann als erstes nicht mehr bezahlt und das ist die Miete für die eigene Wohnung. Hier kann man sehr viel Geld für kurze Zeit auftreiben, wenn man dann zu wenig übrig hat im Monat. Ist man aber erst einmal in den Mietrückstand geraten, zieht sich die Schlinge relativ schnell zu. Beispiele hierfür gibt es viele, auch in den Medien in denen gezeigt wird wie Menschen dann manchmal auch sehr ernsthafte Lebensprobleme bekommen können, wenn sie sich selbst die Lebensgrundlage mit ihrer angemieteten Wohnung entziehen.

Haushaltsgeld

Wie geht das mit dem Geld?

Das Haushaltsgeld ist ein bestimmter Betrag der entweder von einem Amt berechnet wurde, oder ist das was man sich selbst zurechnet wenn man seinen eigenen Haushaltsplan aufstellt. Wie man damit zurecht kommt ist dann ja letztendlich egal Hauptsache man zieht keine anderen Personen oder Ämter oder Versandhäuser mit hinein in seinen Geldplan, den man aufgestellt hat. Wer sich etwas kaufen möchte muss eigentlich selbst wissen wie er das finanziert und wissen ob er etwas übrig hat.

Dann irgendwann kam die Möglichkeit Kredite über die Banken aufzunehmen und brachte viele Menschen in große Bedrängnis. Die Kredite verlockten die Menschen schnell etwas Großes zu kaufen, dass sie sich sonst lange hätten ersparen müssen. So konnte man schnell an die geliebte und begehrte Ware kommen wie neue Wohnzimmer Einrichtungen oder einen Fernseher oder sogar ein Auto oder ein ganzes Haus.

Wer hier Kredite aufnahm und später in Zahlungsschwierigkeiten kam hatte schon schnell seinen ganzen Haushaltsplan auf den Kopf gestellt und eventuell die ganze Familie damit in den Ruin getrieben. Wie das mit dem Geld geht ist eine Sache, die man lernen muss und wer es noch nicht kann sollte diese schnellstens tun.

Es gibt verschiedene Arten von Haushaltsgeld. Sowohl das Haushaltsgeld im privaten Bereich, als auch das Haushaltsgeld im öffentlichen Bereich, also in Kommunen, dem Land oder aber dem Bund. In den Nachrichten ist häufiger vom Bundeshaushalt die Rede. – Doch wir wollen uns hier ausschließlich mit dem Haushaltsgeld im privaten Bereich, also im familiären Umfeld beschäftigen. Als Haushaltsgeld bezeichnet man den Teil des Geldes, der für den Lebensunterhalt bestimmt ist.

In der heutigen Zeit kommen Menschen zunehmend häufiger in finanzielle Schwierigkeiten, da die Ausgaben häufig höher sind, als die Einnahmen. Sofern die Rücklagen aufgebraucht sind, führt dies zu einer Verschuldung, denn man kann schließlich nicht dauerhaft mehr ausgeben, als man einnimmt.

Auf dieser Seite beschäftigen wir uns mit dem Haushaltsgeld und möchten Ihnen wichtige Tipps mit an die Hand geben, die Ihnen helfen werden finanzielle Probleme zu vermeiden oder sie gar in den Griff zu bekommen.

Sollten Sie bereits in finanziellen Schwierigkeiten sein, ist es enorm wichtig, dass Sie es sich selbst eingestehen und keinesfalls den Kopf in den Sand stecken. Ein solches Verhalten würde die Probleme nur dauerhaft weiter verschlimmern.

Nur derjenige, der offen mit seinen Problemen umgeht, kann sie auch lösen…!

Haushaltsgeld

Woher kommen die Probleme im Umgang mit Geld?

Die Probleme, die heute viele Menschen im Umgang mit Geld haben, sind auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Aspekten zurückzuführen. Wir befinden uns in einem ständigen Wandel und gleichzeitig in einer Konsumgesellschaft. Lebensmittel werden immer teurer und die Lebenshaltungskosten steigen an. Die Anzahl der Werbeangebote, die täglich auf jeden einzelnen Menschen einprasselt, war in der ganzen Menschheitsgeschichte noch nie so groß wie heute.

Dazu direkt hier ein paar wenige Beispiele:

Tätigkeit Werbung
Zeitung lesen Werbeanzeigen
Radio hören Werbespots
TV schauen Werbepausen
Auto fahren Werbeschilder / Plakatwände
Im Internet surfen Werbebanner
YouTube Videowerbung
Facebook Werbeanzeigen / Videowerbung
Sportveranstaltungen besuchen Bandenwerbung

Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Gründe dafür, dass immer mehr Menschen Probleme im Umgang mit Geld bekommen. Auch der Umstand, dass man heute nahezu fast alles finanzieren kann hat einen großen Anteil daran. Aber damit noch lange nicht genug:

Die immer weitere Abschaffung des Bargelds und die damit verbundene Zunahme von EC-Zahlungen oder Kreditkartenzahlungen hat ebenfalls einen großen Anteil daran, wie auch die Tatsache, dass die Kinder in der Schule einfach nicht den richtigen Umgang mit Geld lernen und gleichzeitig immer weniger Eltern ihren Kindern dies vernünftig beibringen – wie auch, wenn sie es selbst nicht können?

Es wird den Bürgerinnen und Bürgern immer einfacher gemacht Geld auszugeben, leider auch oftmals Geld, welches sie nicht einmal selbst besitzen. – Doch genau an dieser Stelle liegt der Knackpunkt:

DU ganz alleine entscheidest:

  • … welche Angebote Du annimmst.
  • … ob Du mit EC-Karte oder mit Bargeld bezahlst.
  • … wie Du mit Geld bisher umgegangen bist.
  • … wie Du zukünftig mit Geld umgehen wirst.
  • … ob Du die Bereitschaft hast den Umgang mit Geld zu lernen.
  • … ob Du einen Kredit abschließt.
  • … ob Du einen Haushaltsplan aufstellst.
  • … ob Du mehr Geld im Monat ausgibst, als du einnimmst.
  • … ob Du ein neues Auto brauchst.
  • … ob Du einen neuen Fernseher brauchst.
  • … ob Du Markenkleidung tragen musst.
  • … ob Du Geld für Zigaretten ausgibst.
  • … ob Du einen Kochplan aufstellst.
  • … ob Du Dir im Umgang mit Geld helfen lässt.
  • … ob Du anderen Menschen suggerieren musst, dass du Geld hast.

Merke:

Es gibt keine finanzielle Situation, die derart ausweglos ist, dass sie sich nicht lösen lässt. – Du musst es nur wollen und Du musst die Bereitschaft mitbringen, dir selbst Fehler, die Du in der Vergangenheit gemacht hast, einzugestehen und gewillt sein, diese in Zukunft abzustellen und Hilfe anzunehmen.

Denn man kann nur denjenigen Menschen helfen, die sich auch helfen lassen möchten. – Kurzum: DU musst es wollen!

Mit unseren Tipps auf dieser Seite konnten wir bereits vielen Menschen helfen und wir können auch Dir helfen.

Wer sollte einen Haushaltsplan aufstellen?

Einen Haushaltsplan sollte eigentlich jeder aufstellen, ganz besonders aber diejenigen Personen, bei denen das Geld ohnehin oftmals knapp ist. Aber ganz unabhängig davon empfehlen wir wirklich jeder Person einen Haushaltsplan aufzustellen, um einen guten Überblick über die Einnahmen und Ausgaben zu haben.

Was im geschäftlichen Bereich der Finanzteil des Businessplans ist, ist im privaten Bereich der Haushaltsplan – wenngleich auch in deutlichst abgespeckter Form. Doch genau an dieser Stelle kann man von geschäftlich erfolgreichen Unternehmen lernen. In vielen Fällen ist es so, dass diejenigen Unternehmer, die einen besonders guten Businessplan erarbeiten, gleichzeitig auch langfristig erfolgreich werden.

Nur wer seine Finanzen vollständig im Griff hat, wird dauerhaft von finanziellen Problemen verschont bleiben.

Haushaltsgeld sollte ausreichen

Damit Du deine finanzielle Situation dauerhaft unter Kontrolle halten kannst, solltest Du also kein Geld ausgeben, das du nicht besitzt. Um dies zu erreichen ist ein konkreter Haushaltsplan mehr als nur empfehlenswert. Dieser muss so kalkuliert sein, dass das Haushaltsgeld über den gesamten Monat ausreicht und im besten Falle noch etwas übrig bleibt. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Erstellung und Führung eines Haushaltsbuches sehr zu empfehlen, um einen dauerhaften Überblick über das zur Verfügung stehende Haushaltsgeld zu bekommen.

Die grundsätzlich erste Vorgehensweise bei der Erstellung eines Haushaltsbuches besteht in der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben. Gerade die Feststellung des monatlichen Einkommens geschieht oft recht zügig und dürfte leicht von der Hand gehen. Zum Einkommen zählen hierbei beispielsweise das Haupteinkommen, eventuelles Kindergeld oder Renten, die monatlich eingehen. Diese Posten zusammen genommen stellen also Dein monatliches Einkommen dar, das du innerhalb eines Haushaltsbuches verzeichnen kannst. Bei den Ausgaben gestaltet sich die Kalkulation schon etwas komplizierter, da es sich hierbei meist um viele einzelne Angaben handelt, die nur schlecht überschaubar sind. Um einen gelungenen Haushaltsplan aufzustellen empfiehlt es sich, zuerst sämtliche fixen Kosten aufzulisten, um sich einen Überblick über die monatlichen Rechnungen zu verschaffen. Somit werden im besten Falle alle regelmäßig wiederkehrenden Kosten aufgelistet, wie beispielsweise die Miete, Versicherungsbeiträge, oder bestehende Verträge. Aber auch die Strom- und Heizkosten spielen hierbei natürlich eine große Rolle. Um diese Auflistung zu unterstützen, existieren zahlreiche Tools im Internet, die man sich beispielsweise zur Erstellung eines Haushaltsbuches vorgefertigt herunterladen kann. Hierbei werden zahlreiche Posten bereits aufgelistet, die häufig zutreffend sind, wie beispielsweise die monatliche Miete. Neben diesen Fixkosten sind allerdings auch sonstige Kosten von großer Bedeutung für das Haushaltsbuch. Im besten Falle sammelst Du über einen Zeitraum von 2-3 Monaten alle angefallenen Rechnungen und Quittungen. Durch die Hilfe dieser Belege kannst Du anschließen Deine monatlichen Durchschnittskosten berechnen. Oft helfen hierbei einzelne Kategorien, in die die Ausgaben eingeordnet werden können. So solltest Du am Ende einen Überblick darüber bekommen, wie viel Geld Du beispielsweise monatlich für Nahrungsmittel oder Benzin ausgibst. Nun ist es an der Zeit, die erfassten Summen einander gegenüberzustellen. Hierbei solltest Du unbedingt auch etwas Geld für Freizeitaktivitäten oder Hobbies einplanen, um Deinen Lebensstandard nicht auf ein Minimum einschränken zu müssen. Im besten Falle sollte nun trotz Deinen Ausgaben genügend Geld im Monat übrig bleibe, um etwas ansparen zu können.

Haushaltsgeld führt oft zum Streit in Beziehungen

Lebt man in einer festen Beziehung und in einer gemeinsamen Wohnung, so sorgt man im Normalfall auch gemeinsam für eine ausreichende finanzielle Lage. Hierzu gehört selbstverständlich auch der gelungene Umgang mit Geld. Nun stellt sich dies aber oft als Herausforderung dar, sollten die beiden Partner ihre Prioritäten verschieden definieren oder unterschiedlich gewichten. Gerade dann, wenn die Frau zu wenig Haushaltsgeld bekommt, kann es schnell zu Differenzen und zum Streit führen. Oft kann derjenige, der sich hauptsächlich um den Haushalt kümmert, wesentlich besser einschätzen, wie viel Geld hierfür benötigt wird, sei dies nun der Mann oder die Frau. Um einen Streit aufgrund dieses Themas zu vermeiden, bietet es sich ebenfalls an, ein Haushaltsbuch zu führen, das so gesehen genau belegt, wie viel Geld der alltägliche Haushalt verschlingt. Zu weitaus größeren Problemen kann es führen, wenn einer der beiden Partner spielsüchtig ist. Die Ausgaben, die aus einer solchen Sucht resultieren sind in den meisten Fällen weder überschaubar, noch gerechtfertigt und können tiefe Löcher in den Geldbeutel reißen. Verliert der Süchtige erst einmal den Überblick über seinen Einsatz, so dauert es nicht lange, bis kein Geld für den Haushalt mehr zur Verfügung steht, was nicht nur ihn selbst, sondern auch die Beziehung maßgeblich gefährden kann. Grundsätzlich wirkt sich jede Art der Sucht meist negativ auf die finanzielle Situation aus und sollte daher bestmöglich vermieden werden.

Taschengeld vs. Haushaltsgeld

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, den richtigen Umgang mit Geld bereits im Kindesalter zu erlernen. Hierfür wird gerne das Taschengeld eingesetzt, mit dem das Kind umzugehen lernt. Verantwortungsbewusste Eltern bringen ihren Kinden über das Taschengeld bei, sich Gedanken darüber zu machen, was sie sich durch dieses Geld leisten können. Besonders dann, wenn sich ein Kind etwas besonderes wünscht, das vielleicht etwas teurer ist, lernt es auf diesem Wege erfolgreich zu sparen. So lernen Kinder bereits frühzeitig den Umgang mit Geld und werden darauf vorbereitet, mit ihrem zukünftigen Haushaltsgeld über die Runden zu kommen. Der große Mehrwert besteht darin, dass die Kinder, die den richtigen Umgang mit den Finanzen bereits früh erfuhren, auch im späteren Leben weniger Probleme mit Geld haben werden. Leider wird dieser Umgang nur selten oder gar nicht in Schulen angesprochen oder den Kindern gar beigebracht. Diese Aufgabe haben demnach die Eltern zu erfüllen, indem sie durch erzieherische Maßnahmen das Gefühl für Geld formen. Nicht zuletzt wird dem Kind auf diese Weise beigebracht, sowohl das Geld selbst, als auch die erworbenen Dinge zu schätzen und sie nicht als selbstverständlich anzusehen.

Wie viel Haushaltsgeld braucht eine Familie?

Wie viel Geld eine Familie schlussendlich benötigt hängt stark von deren Lebensstandard ab. Besteht beispielsweise der Wunsch, regelmäßigen Urlaub zu genießen oder kostspielige Freizeitaktivitäten auszuüben, so muss das erforderliche Geld hierfür eingeplant werden. Gegebenenfalls muss dafür gesorgt werden, dass monatlich eine feste Summe übrig bleibt, die angespart werden kann, um eine größere Investition im Jahr zu ermöglichen, ohne fremdes Geld durch Kredite oder andere Darlehen auszugeben. Natürlich spielen auch alltägliche Ausgaben eine Rolle im Bezug auf den Lebensstandard. Legt man Wert auf besonders qualitative und abwechslungsreiche Lebensmittel, so werden auch diese die wöchentlichen und monatlichen Kosten beeinflussen. Eine der größten Herausforderungen der finanziellen Planung stellt zudem die Versorgung von Kindern dar. Um den eigenen Kindern einen angemessenen Lebensstandard zu ermöglichen, müssen Rücklagen für die regelmäßige Versorgung mit Kleidung, Freizeitaktivitäten oder Vereinsgebühren geschaffen werden. Auch die Versorgung von Haustieren spielt hierbei eine Rolle und darf keinesfalls vernachlässigt werden, da stets auf das Wohl des Tieres geachtet werden muss.

Ein ordentlich geführtes Haushaltsbuch schafft einen Überblick über die zahlreichen Kosten, denen sich eine Familie konfrontiert sieht. Allerdings kann ein solches Haushaltsbuch auch aufdecken, dass es die aktuelle finanzielle Situation nicht zulässt, den gewohnten Lebensstandard zu führen. In diesem Fall sollte schnell reagiert werden, indem der Lebensstandard und dessen Kosten nach unten korrigiert werden oder für eine zusätzliche Einnahmequelle gesorgt wird, bevor man Opfer von Verschuldungen wird.

So kannst Du Haushaltsgeld sparen:

Um eine ausgeglichene finanzielle Situation zu schaffen, stellt das Haushaltsbuch die wohl wichtigste Grundlage dar, auf die Du keinesfalls verzichten solltest. Im besten Falle sollte von Deinen monatlichen Einnahmen trotz den regelmäßigen Ausgaben etwas übrig bleiben, das Du Dir ansparen kannst. Um Haushaltsgeld zu sparen, ist es immer sinnvoll, Angebote einzukaufen. Dies beginnt bei Lebensmitteln, die sich im Wochenangebot befinden und geht bis hin zu einmaligen Anschaffungen, wie Waschmaschinen oder Fernsehgeräten, die durch Angebote im Preis gesenkt sind. Gerade bei konservierten Lebensmitteln bietet es sich zudem an, diese im Angebotsfall auf Vorrat zu kaufen, um den günstigen Preis optimal auszunutzen. Dies betrifft auch Artikel, wie beispielsweise Deodorant und weitere Hygieneartikel sowie jegliche weiteren unverderblichen Verbrauchsgegenstände. Durch Coupons kann ebenfalls viel Haushaltsgeld gespart werden, das Dir anschließend für andere Investitionen dient. Jedoch solltest Du bei Angeboten stets darauf achten, dass Du den betreffenden Artikel auch wirklich brauchst oder sinnvoll nutzen kannst und Du Dich nicht zu unnötigen Käufen durch Angebote hinreißen lässt.

Den richtigen Umgang mit Geld lernen:

Den richtigen Umgang mit Geld kann man selbstverständlich erlernen und sollte dies im besten Falle so früh wie möglich tun. Die beste Grundlage dafür stellt eine gute finanzielle Erziehung im Kindesalter dar, doch auch später kannst Du den Umgang mit Deinen Finanzen noch erlernen, um Dich und Deinen Lebensstandard abzusichern. Gerade dann, wenn Du in Deine erste eigene Wohnung ziehen möchtest, solltest du Deine finanzielle Situation genau im Blick behalten.

Um den Umgang mit Geld zu erlernen, solltest Du ein detailliertes Haushaltsbuch führen. Die Führung dieses Buches sorgt dafür, dass Du stets den Überblick behältst und lehrt Dich, auf dein Haushaltsgeld zu achten und dieses korrekt einzuschätzen. Bei bestehenden finanziellen Problemen erlaubt Dir dein Haushaltsbuch eine Anpassung deines Lebensstandards an die aktuellen Anforderungen, um die Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu räumen. Du solltest also schnell reagieren, sollten finanzielle Schwierigkeiten aufkommen. Zudem solltest Du stets offen mit deinen Problemen umgehen und Dir gegebenenfalls helfen lassen, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Das richtige Gefühl für Geld ist stets eine wichtige Lektion, die Du durch die Haushaltsplanung erlernen kannst. Du weißt durch Dein Haushaltsbuch stets über Deine Einnahmen und Ausgaben bescheid und bist in der Lage, Dir durch erfolgreiches Sparen Deine persönlichen Träume zu verwirklichen. Auch in Deiner Beziehung wird es durch eine detaillierte Haushaltsplanung kaum zum Streit um Geld kommen können, da Dein Partner und Du genau wisst, was ihr euch leisten könnt. Damit wird schlussendlich auch der regelmäßige Urlaub ein Kinderspiel, das Du dir ohne fremde Hilfe und guten Gewissens leisten kannst.