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Widerrechtlich Unterhaltsforderungen aufdecken und Geld sparen

Beitrag vom 13.10.2015


Widerrechtlich Unterhaltsforderungen aufdecken und Geld sparen
Es gibt verschiedene außergewöhnliche Kosten, die die eigene Haushaltskasse langfristig und nachhaltig belasten können. Eine Trennung bzw. Scheidung gehört in jedem Fall dazu. Zusätzlich zur starken emotionalen Belastung kommen verschiedene finanzielle Posten wie zum Beispiel Anwaltskosten und anschließend Unterhaltskosten für den geschiedenen Ehepartner.

Dabei sind viele Unterhaltszahlungen nicht unbedingt gerechtfertigt. Viele geschiedene Ehepartner, die Unterhalt zahlen müssen, leben mit dem Verdacht, dass der ehemalige Partner bereits eine neue Partnerschaft eingegangen ist und in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt. In diesem Fall könnten die eigenen Unterhaltszahlungen eingestellt werden.

Dasselbe gilt dann, wenn der ehemalige Partner eine Arbeitsstelle angetreten ist, aber über die Lohneinkünfte nicht die Wahrheit sagt. Oftmals fühlen sich viele Unterhaltszahler machtlos: In der eigenen Haushaltskasse herrscht Ebbe, weil 300, 400 oder 500 Euro monatlich als Unterhalt gezahlt werden müssen und der ehemalige Partner macht sich mit diesem Geld ein schönes Leben. Das Vorbringen von Beschwerden bei den zuständigen Behörden ist meist erfolglos, da nur mit ausreichenden Beweisen ein Aufrollen des Verfahrens möglich ist. Und für eine eingehende Prüfung fehlen den Ämtern meist die notwendigen Ressourcen. Eine Privatermittlung kann in diesem Fall der richtige Weg sein, um das eigene Geld langfristig wieder in die eigene Haushaltskasse fließen zu lassen.

Warum ist eine Privatermittlung notwendig?



Ehen werden immer häufiger geschieden. Dies scheint gemäß der Entwicklungen der letzten Jahre eine unwiderrufliche Tatsache zu sein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, werden rund 35 Prozent aller Ehen früher oder später, meist aber in den ersten 25 Jahren geschieden. Das bedeutet für die Betroffenen viel Leid und jede Menge finanzielle Unkosten. Gerade wenn Vermögen in der Ehe existiert, können Trennungen sich über Jahre hinwegziehen und sehr viel Geld kosten.

Doch auch nach der Scheidung kann eine Trennung finanziell belastend sein: Für eventuelle Kinder und auch den vorherigen Ehepartner werden Zahlungen anberaumt. Wer der Meinung ist, dass diese Zahlungen unrechtmäßig sind, gerät in eine gewisse Bringschuld. Er muss die Nachweise für die Unrechtmäßigkeit des Unterhaltsanspruches selbst erbringen. Das kostet ebenfalls Geld. Unter http://www.lentz-detektei.de/privat/widerrechtlicher-unterhalt finden Interessierte erste Hinweise rund um die möglichen Ermittlungen sowie auch die Potentiale, die sich aus einer solchen Ermittlungsarbeit ergeben. Privatermittler, die mit den entsprechenden Untersuchungen beauftragt werden, übernehmen verschiedene Aufgaben:
  • Sicherung von Beweismaterial
  • Aufbereitung von Beweismaterial
  • Zeugenaussagen vor Gericht

Von der lückenlosen Dokumentation bis hin zur professionellen Präsentation der Dokumentationsergebnisse vor Gericht übernehmen professionelle Privatermittler alle notwendigen Schritte, um den wiederrechtlichen Unterhaltsempfang aufzudecken und den Geschädigten bei der Durchsetzung seines Rechts zu unterstützen.

Was kostet eine Privatermittlung?



Im ersten Augenblick klingt eine Privatermittlung sehr sinnvoll und auch notwendig, um widerrechtliche Unterhaltsforderungen und -ansprüche ans Tageslicht zu bringen. Bei genauem Hinsehen werden schlaue Sparfüchse aber erkennen, dass dahinter ein großer Berg an Kosten steckt. Materialien und Arbeitsstunden der Privatermittler müssen gezahlt werden. Und das muss in einem ersten Schritt der ohnehin bereits Geschädigte übernehmen.

Nun werden sich sicherlich viele Menschen fragen, weshalb sie diese zusätzliche finanzielle Belastung auf sich nehmen sollten. An dieser Stelle kann auf aktuelle Gerichtsurteile verwiesen werden: Sofern die Ermittlungsleistungen sich als notwendig erweisen, um den wiederrechtlichen Unterhaltsbezug aufzudecken, können die Kosten per gerichtlichem Beschluss an den Empfänger dieser unberechtigten Unterhaltsleistungen übertragen werden. So sind die Geschädigten im doppelten Sinne fein raus und können sich über ein großes Plus in der eigenen Haushaltskasse freuen.

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