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Keine Kontoführungsgebühren mehr – ein Bankwechsel kann sich lohnen

Mehr vom Leben haben mit mehr Geld im Portemonnaie? Vielleicht ist mehr Geld zwar nicht alles, aber Einsparungen, die einem nicht weh tun und stattdessen das eigene Konto jeden Monat ein bisschen aufbessern, nimmt man gerne mit. Kosten lassen sich beispielweise beim Girokonto einsparen, wenn die Kontoführungsgebühr entfällt. Jetzt werden Sie sicher sagen, dass es Ihnen auf die paar Euro nicht ankommt und Sie den Wechsel für diese paar Euro zu aufwendig finden. Das mag auf den ersten Blick zwar stimmen – schließlich zahlt man oft nicht mehr als 15 Euro im Monat an Kontoführungsgebühren. Wenn Sie dies aber einmal auf Jahr hochrechnen, landen Sie bei einer Summe von 180 Euro. Und das wiederum ist natürlich schon eine nette Summe, die sich auch anderweitig investieren lassen.

Was gibt es bei einem Wechsel zu beachten?

Wer den Wechsel des Girokontos in Erwägung zieht, sollte sich vor allem über die Ein- und Ausgänge auf dem Konto sicher sein: Wer bucht regelmäßig ab? Wer überweist regelmäßig eine bestimmte Summe auf das Konto? Wichtig ist, dass alle – ganz gleich ob Unternehmen oder Privatpersonen – die regelmäßig Einzahlungen oder Abbuchungen vornehmen, über die neue Bankverbindung informiert werden. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass die alte Bankverbindung vollständig aufgelöst werden soll. Vor dem Wechsel ist es ratsam, sich ausreichend über die Kosten des neuen Girokontos zu informieren und die damit verbundenen Serviceleistungen abzuchecken. Eine ethische Bank hat oft ganz andere Konditionen als sie beispielsweise ein klassisches Kreditinstitut hat. Dies liegt in erster Linie an ihrer Ausrichtung, denn hier steht eine soziale und ökologische Anlagestrategie an erster Stelle.

Umzugsservice vorhanden?

Damit sich der Wechsel des Girokontos lohnt, sollte man überprüfen, ob die neue Hausbank einen Wechselservice anbietet. Dieser erleichtert den Wechsel des Girokontos enorm. Die neue Bank übernimmt in diesem Fall den Aufwand, alle Institutionen, die Geld per Lastschrift abbuchen, über die neue Bankverbindung zu informieren. Darüber hinaus stellt das Institut in der Regel auch entsprechende Schriftstücke zur Verfügung mit denen man Arbeitgeber, Sportverein, Versicherung und so weiter informieren kann. Darüber hinaus sollte man auch das Thema Kreditkarte nicht vergessen: Besitzt das neue Girokonto eine kostenfreie Kreditkarte? Oder lässt sich die alte Karte zu den neuen Konditionen mitnehmen? All dies sind Fragen, die vor dem tatsächlichen Wechsel durchdacht werden sollten.

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