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Sparen beim Hausbau

Sparen ist gerade beim Hausbau hervorragend dazu geeignet das Haushaltsbudget nicht zu überlasten. So lässt sich beim Neubau einer Immobilie oder beim Ausbau und der Modernisierung eines bestehenden Gebäudes, eine ganze Menge Geld einsparen. Zwar gibt es etliches beim Bau eines neuen Hauses das zunächst teuer erscheint, sich im Lauf der Jahre allerdings bezahlt macht.

Grundsätzlich gilt es auf jeden Fall genau zu prüfen, welche Baumaßnahmen sinnvoll sind und auf welche man getrost verzichten kann. Vor allem Zuschüsse vom Staat sollten Häuslebauer auf gar keinen Fall verpassen, denn oft sind es deutlich zinsverbilligte Kredite, die den Hausbau günstiger machen.

Sparen beim Hausbau – der Staat zahlt kräftig mit

Speziell dann, wenn bei einem Neubauvorhaben auf Energieeffizienz geachtet wird, haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der KfW-Förderung ordentlich zu sparen. Je effizienter, nachhaltiger und umweltgerechter ein Bauvorhaben angegangen wird, desto größer fallen zum Beispiel Zinsvergünstigungen aus. Darüber hinaus gibt es sogar staatliches Geld geschenkt, dies ist im Rahmen von Tilgungszuschüssen möglich. Bauherren, die ihr Bauvorhaben besonders energieeffizient angehen, können bis zu 15.000 Euro an Tilgungszuschüssen beantragen – und dies pro Wohneinheit.

Hausbau

Keller statt Bodenplatte

Wer sich für ein Haus ohne Keller entscheidet und dafür eine Bodenplatte wählt, kann im Durchschnitt rund 24.000 Euro sparen. Dennoch kann ein Keller lohnenswert sein, denn er macht das Haus insgesamt günstiger.

Beim Grundriss sparen

Weniger Türen und Wände bedeutet gleichzeitig auch weniger Kosten. Dass diese Gleichung ihre Richtigkeit hat, liegt auf der Hand. Jedoch sollte man keinesfalls blindlings einfach irgendeine Tür oder ein Fenster weglassen, sondern stets zuvor die Bedürfnisse ergründen.

Statt bezugsfertig ein Ausbauhaus

Bei den meisten Häusern gibt es wirklich eine ganze Menge an Eigenleistungen einzubringen. Die sogenannte Muskelhypothek, kann durch Tapezieren, Fliesen verlegen oder durch das Übernehmen von weiteren Gewerken, sehr viel Geld sparen.

Mit Typenhäusern Geld sparen

Im Bereich des Fertighausbaus ist es bereits seit Jahrzehnten gang und gäbe, dass die jeweiligen Häuser in Typen eingeteilt sind. So lässt sich bei der Fertigung eine ganze Menge einsparen, denn ist das erste Haus einmal gefertigt, werden alle anderen nach demselben Muster konzipiert. Änderungen sind dann zwar möglich, allerdings gegen erhebliche Aufpreise. Dasselbe gilt auch für die herkömmliche Bauweise. Jedoch unterscheiden sich die Bauunternehmer in diesem Segment deutlich. So wird vom einen der komplett fertige Entwurf angeboten, ohne dass Zusatzkosten auf den Bauherrn zukommen. Wenn bei diesem Angebot jedoch Umplanungen durch einen Architekten nötig werden, können diese mit bis zu 10.000 € zu Buche schlagen.

Bei der Dämmung sparen – Naturstoffe oder Chemie?

Sofern die Dämmwerte bei der Hausdämmung ähnlich gut sind, macht es kaum einen Unterschied, ob man Naturstoffe oder Chemie wählt.

Statt Garage-Carport

Steht das Auto im Freien nur durch einen Carport geschützt, ist damit zu rechnen, dass es weniger gepflegt ist, beim Wiederverkauf. Daher muss dann doch überlegt werden, inwieweit der Mehraufwand für eine Garage lohnt.

Sparen beim Hausbau – Steildach statt Flachdach

Wenn man sich einen Dachstuhl aus der Nähe betrachtet, ist dieser schon beeindruckend anzusehen. Allerdings sind auch die Kosten deutlich höher, als dies bei einem Flachdach der Fall ist. Dennoch muss genau überlegt werden, inwieweit die Entscheidung beim Hausbau aus Kostengründen für ein Flachdach fällt, denn in heutiger Zeit ist auch eine Steildach Konstruktion durch Fertigung in der Serie kaum mehr hochpreislicher, als ein Flachdach.

Sparen bei den Zimmertüren

Beim Innenausbau können die Türen die Kosten gewaltig in die Höhe treiben. Entscheidet man sich nämlich für Edelfurnier, dann muss man in etwa mit den zehnfachen Kosten rechnen, als dies für eine weiß folierte Tür aus dem Bauhaus der Fall wäre. Und diese erfüllt auf jeden Fall auch ihren Zweck.

Kunststoff oder Holzfenster

Bei der Frage nach den Fenstern und deren Material, streiten sich die Geister. Kunststofffenster sind definitiv pflegeleichter und ebenso wertbeständig, als dies bei Holzfenstern der Fall ist. Diese wirken jedoch deutlich hochwertiger, müssen allerdings immer wieder gestrichen werden und dies ihr gesamtes Dasein über.

Kosten für die Fassade

Selbstverständlich wirkt eine Holz- oder Klinkerfassade deutlich höherwertig und verleiht dem Haus das gewisse Etwas. Wenn es allerdings um die Kosten geht, tut es zunächst auch eine günstige Putzfassade.

Einsparungen bei smart Home

Funkgesteuerte smart Home Systeme ermöglichen die Steuerung von Temperatur, Licht Sicherheit oder Unterhaltung. Sie sind relativ flexibel und preiswerter als dies bei kabelgebundenen BUS-Systemen der Fall ist. In puncto Kosten ist smart-Home-Steuerung vor allem dann sinnvoll, wenn es beispielsweise um das Energie-Management geht. So können Energieverbräuche hervorragend gesteuert und dadurch geholfen werden, Geld zu sparen. Allerdings muss dann auch von vornherein die passenden Heizung gewählt werden.

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