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Streit wegen dem Haushaltsgeld

Wenn Paare über das Geld streiten und im speziellen über die Verwendung des gemeinsamen Haushaltsgeldes ist es oftmals hilfreich die Rollen zu tauschen und dem Partner die Möglichkeit zu geben einen Monat lang das Haushaltsgeld zu verwenden und zum Beispiel das Essen zu kaufen. Nur so bekommt der Partner einen Einblick in die Preise, mit denen sich meist nur der andere Partner herumschlagen muss. Aber auch ein gut geführtes Haushaltsbuch kann einen Streit über das Geld vermeiden.

Wenn hier genau aufgeschrieben wird, was ausgegeben wurde und wie viel es gekostet hat, kann der Partner schwarz auf weiß sehen, wo das Geld geblieben ist. Ist ein paar verheiratet, sind sie sich gegenseitig auch verpflichtet, Rechenschaft über das gemeinsame Geld abzulegen. Wenn ein gemeinsames Konto besteht muss auch über alle Ausgaben gesprochen werden.

Die Familie muss mit dem gemeinsamen Geld versorgt werden und hier liegt auch eine tief greifende Verantwortung bei den Partnern in einer Beziehung oder einer Ehe. Derjenige, der die Haushaltsführung übernimmt, sollte auch das Haushaltsgeld verwalten dürfen. Der andere Part kann dann den Unterhalt wie Miete und Nebenkosten bestreiten. Aber es gibt auch andere wichtige Posten, die aufgeteilt werden sollten, damit alles reibungslos ablaufen kann.

Das Haushaltsgeld muss angemessen sein und es muss möglich sein, davon einen Monat einkaufen zu können für alle Personen im Haushalt. Streit über das Geld oder das Wirtschaftsgeld ist oft und in vielen Familien ein großes Thema, vor allem dann, wenn nicht genug Haushaltsgeld da ist. Diese Dinge sollten aber über Gespräche geklärt werden und geregelt werden, damit es keinen Ärger wegen Geld gibt.

Wen ein Partner einen Haushalt alleine führt, hat auch er einen Anspruch auf ein Taschengeld, das zu seiner freien Verfügung steht. Das ist natürlich abhängig vom Lebensstil und dem Einkommen des Partners und sollte ca. 5% vom Einkommen betragen. Verweigert ein Partner dieses Geld, kann es bei Gericht eingeklagt werden. Dabei geht es um persönliches Geld, das zur freien Verfügung stehen sollte, und nicht vorgeschrieben sein darf, was davon gekauft werden muss.

Das Wirtschaftsgeld und Haushaltsgeld sollte von den Partnern eine Lebensgemeinschaft oder einer Ehe gemeinsam verwaltet werden und Streit oder einen Ehekrach wegen Geld sollte unbedingt vermieden werden. Das Haushaltsgeld steht jedem zur Verfügung und die Grundbedürfnisse sollten damit erst einmal abgedeckt werden. Essen und Bekleidung, Vergnügungen und gemeinsame Hobbys können damit bestritten werden.

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